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Informationen für Betriebsärzte, Frauenärzte und Hebammen

Als Betriebsärztin und Betriebsarzt beraten Sie sowohl Arbeitgeber in der Gestaltung der Arbeitsbedingungen als auch Schwangere und Stillende in Fragen ihrer Mutterschaft. In beiden Fragenkomplexen kommt Ihnen in dieser pandemischen Frage eine hohe Bedeutung zu. Fachinformationen dazu finden Sie hier: 

Schwangere, die sich angesichts der COVID-19-Pandemie aufgrund der Arbeitssituation im Betrieb oder aufgrund der Arbeitsanfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln psychisch belastet fühlen, werden ihre Befürchtungen möglicherweise mit ihrer Frauenärztin oder ihrem Frauenarzt erörtern und sich über die für sie bestehenden Risiken vergewissern. Für den Fall, dass Schwangere einer psychischen Belastungssituation ausgesetzt sind, die ihre Gesundheit oder die ihres Kindes bei Fortdauer der Beschäftigung gefährdet, kann die Frauenärztin oder der Frauenarzt ein (befristetes) ärztliches Beschäftigungsverbot aussprechen. Derartige Beschäftigungsverbote sollten jedoch stets das letzte Mittel sein.

 Fachinformationen im Hinblick auf die Geburt während der COVID-19-Epidemie finden Sie hier:

Als Hebammen und Entbindungspfleger übernehmen Sie eine wichtige Beratungsfunktion für Schwangere. Dazu gehören auch Fragen des Mutterschutzes, also der Vereinbarkeit von Schwangerschaft und Stillzeit mit der beruflichen Tätigkeit. Bei Fragen Rat suchender Frauen zu diesem Themenbereich verweisen Sie bitte an die zuständigen Landesbehörden.

Fachinformationen im Hinblick auf die Entbindung während der COVID-19-Epidemie finden Sie hier: