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Tipps für Kinder und Jugendliche in der Corona-Zeit

Wie können Sie nun den Alltag mit Ihrer Familie in dieser besonderen Situation am besten gestalten? Auf den Webseiten Ihres Wohnorts oder Bundeslands beispielsweise können Sie spezielle Informationen für Ihre Region finden. Eine kleine Auswahl an Hinweisen und Tipps finden Sie im Folgenden:

Kinder und Jugendliche mit Sorgen oder in Not können Rat, Hilfe und Unterstützung bei verschiedenen Beratungsangeboten online oder telefonisch bekommen. Besonders die aktuelle Situation kann zu Konflikten in der Familie oder Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden, denn die Kontaktbeschränkungen sind für viele Familien eine enorme Herausforderung. Die Beratung und Hilfe per Telefon, Chat oder Mail ist anonym und kostenfrei.

Hier finden Kinder und Jugendliche Rat und Unterstützung:

Viele Schulen haben für die Zeit, in der sie geschlossen haben, Material für die Schülerinnen und Schüler zusammengestellt. Darüber hinaus gibt es auch online viele Seiten, die Lern- und Unterrichtsmaterial für Kinder verschiedenen Alters anbieten. Einige der Angebote sind aktuell kostenlos:

Fachübergreifende Lernplattformen für Grundschulkinder:

  • Lehrermarktplatz - Unterrichtsmaterialien für alle Fächer und Bundesländer
  • scoyo - Interaktive Lernvideos und Übungen für Klasse 1-7.
  • Anton - Deutsch, Mathe, Sachkunde, Bio und Musik für die Klassen 1-10
  • Duden Learnattack bietet breites Lern-Angebot (jetzt 2 Monate kostenlos)

Lernplattformen für Grundschulkinder mit den Schwerpunkten Mathematik/Naturwissenschaften:

  • bettermarks - Interaktive Matheaufgaben für die 4.-10. Klasse.
  • Matific - Interaktive Matheaufgaben vom Kindergarten bis zur 6. Klasse.
  • ClassNinjas - Mathe-Skills für die 5.-8. Klasse

Medien und Lernprogramme für die weiterführenden Schulen:

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat mehrere Videos zur Infektionsvermeidung veröffentlicht:

Für Kinder hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung diese Informationen noch einmal altersgerecht aufbereitet:

Erklärfime der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Coronavirus selbst sind auf der Seite der Bundesregierung gesammelt.