Beim "Glory in Prevention Award" am 10. September skizzierte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesfamilienministerin, Michael Brand, verschiedene Ansätze der Bundesregierung zur Stärkung von Prävention. Von der Förderung frühkindlicher Betreuung auch bei Gesundheit und Prävention über die Förderung von Bewegungsangeboten für die Generation der Über-55-Jährigen bis hin zu neuen Ansätzen wie der im Juni 2026 ins Leben gerufenen "Allianz gegen Einsamkeit" setzt die Bundesregierung auf einen ganzheitlichen Ansatz. Dabei gehe es um eine deutlich breitere Verankerung von Prävention in der gesamten Gesellschaft, betonte Michael Brand.
Michael Brand: "Wir haben bei Prävention im Kern kein Evidenzproblem. Es geht um effiziente Umsetzung. Gesundheit und Prävention sind gemeinsame Aufgabe - von Politik und Gesellschaft, und nicht alleine des Gesundheitssektors. Deshalb werden Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auch daran zu messen sein, wie stark und positiv sie auf Gesundheit und Prävention wirken."
Die Initiative "Gesundheitsstadt Berlin" zeichnet auf dem Kongress für Prävention und Langlebigkeit mit dem "Glory in Prevention Award" innovative Präventionsprojekte aus, die vorsorgeorientierte Gesundheitskultur aktiv mitgestalten.