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Welche digitalen Angebote gibt es für Ältere?

Während der Corona-Pandemie haben sich Teilbereiche des Lebens in die Online-Welt verlagert: ob Symphonie-Konzert, Austausch mit dem besten Freund oder Freundin oder ein gemeinsamer digitaler Spieleabend – vieles findet online statt. Digitale Souveränität für ältere Menschen ist daher der Schlüssel, um aktiv und selbstbestimmt an der digitalen Gesellschaft teilzuhaben. Darüber hinaus kann Ihnen die Digitalisierung helfen, einen intensiveren Kontakt zu Ihren Freunden und Ihrer Familie zu halten.

Die Initiative DigitalPaktAlter soll die gesellschaftliche Teilhabe und das Engagement älterer Menschen in unserer digitalen Welt stärken. Auf der Seite Digitalpakt-Alter.de finden Sie Angebote und Beratungsstellen in Ihrer Umgebung, mit dem Ziel die digitalen Kompetenzen von Seniorinnen und Senioren zu verbessern und zu festigen. Zahlreiche Senioreninternetinitiativen, Mehrgenerationenhäuser und Seniorenbüros sind hier aufgeführt, welche ältere Menschen vor Ort zum Thema Internet und Online-Medien unterstützen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Servicestelle DigitalPaktAlter unter 0228 / 24 99 93 – 50.

Das Internetportal Wissensdurstig.de gibt Auskunft zu allen Fragen rund um Bildung im Alter und unterstützt Seniorinnen und Senioren beim Finden von Kursangeboten und Treffpunkten. Über die Veranstaltungsdatenbank können Sie Angebote in ihrer Nähe finden.

Das Projekt Digitaler Engel berät ältere Menschen bei der Nutzung digitaler Angebote – alltagsnah und persönlich. In Vor-Ort und digitalen Veranstaltungen zeigen Sie Tipps und Tricks zum sicheren Einsatz digitaler Möglichkeiten im Alltag. Hier sehen Sie, welche Stationen der Digitale Engel derzeit besucht

Bei Digitaler Engel TV finden Sie zudem zahlreiche Erklärvideos zu Digitalisierungsthemen, wie zum Beispiel

  • WLAN und mobile Daten
  • Nutzen von Messengern wie Whatsapp
  • Beitreten einer Zoom-Video-Konferenz
  • Smartphone-Einstellungen
  • Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook und Co

Die aufgeführten Angebote werden durch das Bundesfamilienministerium gefördert.