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Wege in den Wiedereinstieg

Verschiedene Initiativen der Bundesregierung helfen Müttern und Vätern, sich nicht für die Familie oder für den Beruf entscheiden zu müssen. Wer sich für die Kinderbetreuung eine Auszeit vom Beruf nimmt, kann heute leichter ins Arbeitsleben zurückkehren. Ein Beispiel dafür ist der rechtliche Anspruch auf Teilzeitarbeit. Daneben gibt es besondere Hilfen, die Ihnen den Übergang von Erziehungszeiten oder Pflegezeiten zurück in den Job erleichtern.
 

Es lohnt sich finanziell, wenn Sie nach einer Auszeit für die Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen wieder in Ihren Beruf zurückkehren. Mit dem Lohn-O-Mat des Familienministeriums können Sie unkompliziert berechnen, wie sich private und berufliche Entscheidungen finanziell auswirken.

Ob Jobwechsel, veränderte Arbeitszeiten, Heirat oder der Wiedereinstieg selbst - der Rechner zeigt Ihnen direkt, wie viel Nettoeinkommen Ihnen bleibt und wie sich die Schritte auf Ihre spätere Rente auswirken. Das Besondere: auf Wunsch wird auch die Lebenssituation Ihrer Partnerin oder Ihres Partners in die Kalkulation einbezogen. So können Sie gemeinsame informierte und bewusste Entscheidungen zu Einkommen, Absicherung und Vorsorge auf Basis Ihrer ganz persönlichen Zahlen treffen.

Eine berufliche Weiterbildung oder ein Studium erhöhen die Chance auf einen Wiedereinstieg nach einer Familienpause. In diesem Fall stehen Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen folgende finanziellen Leistungen zu:

  • Übernahme von Weiterbildungskosten
  • Arbeitslosengeld während der Weiterbildung
  • Zuschüsse für Kinderbetreuungskosten